2010
2 Tage – 12 Bands – 2 Bühnen
Festhalle Bad Urach – Einlass 19.30 Uhr – Beginn 20.00 Uhr
Freitag 23. April 2010
Der Freitag hat ja tendenziell den Ruf der etwas ruhigere Abend zu sein, ob das jedoch dieses Jahr zu trifft ist offen.
Den Beginn machen „Happy Villain“ mit ihrer Mischung aus Punk und Metal werden die stets vornehm gekleideten Jungs dem Publikum ordentlich
Wie seid Ihr auf den Bandnamen gekommen und welche Bedeutung hat er?
„Die Nerven“. Der Name hat zwei Bedeutungen. Zum einen die als Substantiv. Damit sind einfach nur Nerven gemeint. Wie bei „Die Goldenen Zitronen“ auch nur Goldene Zitronen gemeint sind. Zum anderen kann unser Name aber auch eine Aussage sein, à la „Die Nerven!“, sagte sie. Den Namen haben wir gewählt, weil wir recht unkonventionelle Musik machen wollen, die auch nervenaufreibend ist.
UPDATE: Jetzt auch mit Fotos von Leonie! (Ab Seite 2)
Und wieder ging die Post ab beim 2. Wo?!Festival Contest, diesmal ausgetragen im Jugendhaus Zentrum Neuffenstraße in Wendlingen. »Nachtschwaermer«, «Micro Perforation«, »Indikativ« und »Wake Up« gaben alles. In der Pause, während der Jury-Entscheidung, spielte das Duo »24/7«
Name, Vorname, Nickname:
Schubert, René, Renö/Renü (eher selten).
Alter, Wohnort, Beruf bzw. Ausbildung:
24, Chemnitz, Student (Elektrotechnik).
In der Band spiele ich (singe ich):
E-Gitarre.
Frühere Bands, an denen ich beteiligt war:
Name, Vorname, Nickname:
Keller, Lucas
Alter, Wohnort, Beruf bzw. Ausbildung:
21, Chemnitz, Student (Informatik).
In der Band spiele ich (singe ich):
Bass.
Frühere Bands, an denen ich beteiligt war:
Name, Vorname, Nickname:
Hallo, ich bin Christoph Voigt. Von meinen Bandkollegen auch liebevoll Bandvater genannt.
Alter, Wohnort, Beruf bzw. Ausbildung:
Ich bin 23 Jahr alt und studiere Medientechnik in Mittweida.
In der Band spiele ich (singe ich):
Ich halte die Band an den Drums rhythmisch zusammen.
Stell dich bitte kurz für die Musik Für Uns Leser vor:
Hallo Musikfreunde, ich bin Ina Leinhos, gebürtige Thüringerin, feier im Oktober meinen 36. Geburtstag und jeden Tag meines Lebens als Musikerin „Ina Boo“ . 2005 beendete ich, nicht leichtfertig, aber unumgänglich, meinen Beamtenjob als Lehrerin in einer Karlsruher Schule. Im gleichen Jahr begann ich, meine ersten eigenen deutschsprachigen Lieder zu schreiben. Es fühlte sich verdammt gut an, wie ein Befreiungsschlag, ein 6er im Lotto, … eben wie




