Und der Fluch der Karibik kam über Neuffen…
25 Mai 2010 Eingestellt von: Leonie 185 klicks Keine Kommentare
22.05.10, Ort des Geschehens: Neuffen, Ereignis: Springprock!!
Diesmal fand der legendäre Springprock nicht wie 2009 im Schützenhaus statt, sondern in einem Zelt daneben, um den erhofften Menschenmassen genügend Platz zu bieten.
Mit etwas Verspätung eröffneten “Roses for someone”, eine fünfköpfige Band aus dem naheliegenden Kappishäusern, den Abend mit ihrem Intro vom Soundtrack zu “Fluch der Karibik”. Mit ihrem “Emo-Punk”, wie sie ihre Musik selbst bezeichnen, sorgten sie von Beginn an für gute Stimmung unter den noch wenigen Besuchern. Immer wieder waren Jubelrufe für den Schlagzeuger aus dem Publikum zu hören, die wohl nicht allzu ernst gemeint waren. Die schnelle und rockige Musik wurde unterstützt von dreistimmigem Gesang. Neben zwei Premieren spielten sie auch altbekannte Songs und einen alten, den sie umkomponiert hatten.
Roses for someone
Überraschenderweise waren danach “Nulltarif” dran, sie hatten den Headliner-Titel “Sacrety” überlassen. Währenddessen wanderten einige Männer in Richtung Schützenhaus, denn da wurde das Champions-League-Finale übertragen. In ihrer neuen alten Dreierbesetzung rockten die Nullers das Zelt mit neuen und alten Songs. Die Jungs begeisterten dabei die ganze erste Reihe so, dass diese wie wild zu hüpfen und zu pogen begann und das bis ganz zum Ende durchhielt. “Komm tanz mit mir” (aus dem Lied “Cinderella”) ließen sich die Zuschauer nicht zweimal sagen und schwangen die Beine.
Zwischendurch tauschten Tobi und Denis aufgrund einer Wette die Instrumente und machten sich laut Jules “zum Affen”. Die gewachsene Zahl an Zuschauern sang lauthals mit und verlangte am Ende jubelnd Zugabe, die natürlich bereitwillig gespielt wurde.
Nulltarif
Dann übergaben sie an die letzte Band des Abends, “Sacrety”, eine fünfköpfigen Band aus Oberndorf am Neckar. Wer bis dahin noch still dagestanden hatte, konnte sich spätestens jetzt nicht mehr ruhig halten und tanzte was das Zeug hielt. Die Stimmung war am Kochen und das Publikum klatschte und schrie wie von den Jungs verlangt. Der tolle mehrstimmige Gesang und die lauten, rockigen Ohrwurmlieder begeisterten alle. Nach dem letzten Song “We sing along” wollten die Zuhörer keine Ruhe geben und sangen das Lied munter weiter. Zum Schluss stand der sonst nicht zu sehende Schlagzeuger im Mittelpunkt, der den eher ruhigen Song “With all that I am” sang. Wer dann noch laufen konnte, ging zur Aftershow-Party ins Schützenhaus oder trug seine müden Beine nach Hause.
Sacrety
Zum Fotoalbum geht es – hier.
Sacrety: www.myspace.com/sacretyrocks
Roses For Someone: www.myspace.com/rosesforsomeone
Konzertbericht: Leonie/Musik Für Uns
Thumbnail: Leonie/Musik Für Uns





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