Team – Sebastian Dücker
11 Oktober 2011 Eingestellt von: Gerhard 502 klicks Ein Kommentar
Geburtsdatum: 12.10.1993
Aktuelle Haupttätigkeit: Schüler.
Hobbys: Gitarre spielen, singen, schreiben, lesen, Tischtennis und andere Sportarten, Autos und LKWs. :D
Zu Musikfueruns.de bin ich gekommen, durch/weil… mir ein Link auf Facebook über den Weg gelaufen ist und sich das irgendwie interessant angehört hat.
Bei Musikfueruns.de mache ich hauptsächlich… CD-Rezensionen, Festivalberichte und was mir sonst noch so Spaß macht.
Musikalischer „Werdegang“: Mit ca. zehn Jahren wurde mir von einer älteren Dame meiner Gemeinde das Gitarre spielen beigebracht. Okay, sagen wir eher, sie hat es versucht, aber da die Kombination von Stahlsaiten zu Beginn und Lieder wie „Hejo, spann den Wagen an“ den kleinen, damals schon langhaarigen, Sebastian nicht sonderlich vom Hocker gerissen haben, verstaubte die arme Gitarre leider nur. Inzwischen steht an fast demselben Platz allerdings ein Gitarrenschrank der drei Gitarren beinhaltet. Mein Favorit: eine Yamaha APX 500, eine halbakustische Westerngitarre. Mit 17 Jahren hatte ich dann endlich genug Geld, um mir einen Gesangsunterricht zu finanzieren und eine Band ist auch schon in Planung. ;)
Musik finde ich wichtig, weil… Musik für mich Emotionen sind! Mit Musik kann man alles ausdrücken, einfach jedes Gefühl, das es auf dieser Welt gibt. Vor allem verbindet Musik, sie verbindet alle die Menschen die sich für sie interessieren, egal ob du und dein Freund die verschiedensten Musikrichtungen hören, es gibt irgendein Lied, das euch verbindet und euch beiden gefällt. Was mir speziell an Rock und Metal gefällt, ist, dass es „ehrliche“ Musikrichtungen sind, es sind Musikrichtungen, in denen kein Blatt vor den Mund genommen wird, sondern einfach nur direkt das ausgesagt wird, was die Band auch vermitteln will. Vor allem bei christlichem Metal finde ich das sehr wichtig, die christliche Musikszene hat viele, ich sag mal, „Schönwetter-Bands“, Bands die als ihr Ziel haben, Gott zu loben und zu preisen und Menschen zu ihm zu bringen. Daran kann ich auch fast nichts Falsches finden, ich meine, das Ziel ist gut, aber ich persönlich habe das Gefühl, dass es hier zu viel um Gott und zu wenig um den Menschen geht. Es wird vermittelt, wie toll doch Gott ist und wie toll ein Leben mit ihm ist, alles läuft sozusagen auf ein „Happy-End“ hinaus, aber was habe ich davon, wenn mein Leben momentan kein „Happy-End“ hat? Was habe ich davon, wenn ich von meinem Gott gerade enttäuscht bin?? Richtig, nichts! Es vermittelt mir nur ein falsches Bild. Im Metal hingegen kann ich auch ruhig mal herausschreien, dass es mir schlecht geht, kann meine Aggressionen, meine Zweifel, meine Fehler einfach unverblümt herausschreien und meinem Gott auch mal sagen, dass ich nicht zufrieden bin! Genau dadurch kann ich mir dann auch wieder Gedanken machen über meinen Glauben, über meinen Gott und über meine Fehler. Aus diesen Gründen ist Musik ein zentraler Punkt in meinem Leben, eine Verbindung zu Menschen, aber auch eine Verbindung zu meinem Dad, dem Erfinder der Musik!
Das wünsche ich mir für die Musikwelt: Das wünsche ich mir für die Musikwelt, hm, ich denke vor allem wieder mehr handgemachte und mehr ehrliche Musik, so wie es in den 60ern, 70ern und 80ern war. Damals wurde Musik gemacht um Gefühle zu zeigen, bestimmte Dinge anzusprechen, Musik war ein Lebensstil. Heute kommt die Musik aus Computern und wird nur noch dazu verwendet, möglichst viel Geld in die eigene Tasche zu wirtschaften. Schade!
Das beste Konzert, auf dem ich je (privat) war: Eine eher schwierige Frage, und für ein bestes kann ich mich sowieso nicht entscheiden. Ich denke, mein letztes Konzert mit „Crushead“ gehört dazu, dürfte auf dem Balinger Rockfestival gewesen sein, 2008. Ansonsten zählt ganz klar „Demon Hunter“, auf dem Rock Without Limits 2010 dazu und, ganz wichtig, auf dem Jugendtag der Evangelisch Methodistischen Kirche 2010 ein Konzert von Make up your Mind, das einfach gezeigt hat, wie viel Spaß die Jungs am Musik machen haben und dass sie kein großes Publikum brauchen, um eine gute Show abzuziehen!
Das beste Konzert, auf dem ich je (von Musikfueruns.de aus) war: Diese Frage beantworte ich euch erst nachdem RWL 2011 in Balingen.
Verrückte Tatsache(n): Dazu könnte man zählen, dass mein größtes Vorbild Johnny Cash heißt und Country-Musiker in Amerika war. Eine herausragende Persönlichkeit und, ganz nebenbei, ebenfalls das Idol von Rob, dem Sänger von Pillar.
Das will ich sonst noch so loswerden: Ich denke, dass ich nun schon genug losgeworden bin und falls ihr etwas loswerden wollt, könnt ihr mir einfach eine E-Mail schreiben.
Kontakt: sebby-duecker@web.de






Herzlich willkommen im Team, lieber Sebastian! Ich hoffe, Du hast Spaß bei uns…
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