So war der SpringProck am 22. Mai 2010 in Neuffen
2 Juni 2010 Eingestellt von: Gerhard 214 klicks Keine Kommentare
Es ist wieder mal soweit, wie jedes Jahr findet im weit entfernten Neuffen der traditionelle SpringProck statt. Eigentlich viel zu weit entfernt… zumal Nulltarif nur eine Woche später hier in Auerbach spielen werden… aber eben nur eigentlich! Die Mischung aus Nulltarif, Sacrety und SpringProck überzeugt uns schließlich doch (Roses For Someone kannten wir bis dahin nicht…)!
Also schnell mal bei Tobi nachgefragt, ob‘s noch Karten gibt… völlig unnötig, wie sich hinterher rausstellt… am Freitagmittag kommt die Mail vom Popbüro… ich hab zwei Karten gewonnen! (:
Am Samstagmittag machen wir (meine Freundin Mareike und ich) uns dann auf den Weg. Die Fahrtzeit wird zum Einstimmen genutzt… CD in den Player und dann gaaaanz laut aufdrehen. (:
Und so erreichen wir nach etwas mehr als zwei Stunden ohne größere Staus und Umwege schließlich das Schützenhaus in Neuffen. Beinahe mit uns treffen auch die Nullers ein, zur Begrüßung gibt’s für uns die gewonnenen Karten und für die Jungs ein Plakat, für ihren Auftritt nächste Woche in Auerbach.
Ziemlich bald eröffnen dann Roses For Someone mit etwas Verspätung den Abend. Trotz der coolen Songs und der super Stimmung siegt bei uns die Faszination für den Eissport, die uns ins Schützenhaus zieht. Beinahe zeitgleich mit dem Spiel der deutschen Eishockeymannschaft kommen auch Roses For Someone zum Ende.
Als nächstes kommen nicht wie erwartet Sacrety, sondern Nulltarif auf die Bühne. Und so wie bei uns zuvor sorgen während dem Auftritt der Nullers bei einigen die sportlichen Interessen für einen Umzug ins Schützenhaus, diesmal allerdings zur Übertragung des Champions-League-Finales. Der Stimmung tut das natürlich keinen Abbruch. Zu alten und neuen Songs tanzen, springen und pogen die ersten Reihen und beinahe alle singen kräftig mit.
Um der Tradition treu zu bleiben und sich „mal wieder zum Affen zu machen“ tauschen Tobi und Denis für einen Song die Instrumente. Schuld daran ist die Überzeugung, dass das Instrument des anderen ja jeder spielen könne… Am Ende werden die lautstarken „Zugabe“-Rufe von den Jungs natürlich gerne erfüllt.
Als letzte Band für diesen Abend betreten danach Sacrety die Bühne und heizen die Stimmung noch weiter an. Spätestens jetzt ist jeder mit vollem Einsatz dabei und springt, singt und tanzt wie von der Band gefordert. Selbst am Ende gibt das Publikum keine Ruhe und singt den letzten Song „We sing along“ einfach weiter. Bei der Zugabe, der ruhigeren Ballade „With all that I am“ steht dann der sonst eher weniger zu sehende Schlagzeuger im Mittelpunkt.
Wer jetzt noch Energie übrig hat geht zur Aftershow-Party ins Schützenhaus.
Für uns endet dieser Abend am frühen Morgen. Wir verabschieden uns bis nächste Woche von den Nullers und machen uns auf zu wenigen Stunden Schlaf im Auto und fast zwei Stunden Heimfahrt, aber wert war‘s das auf jeden Fall!!!
Sacrety: www.myspace.com/sacretyrocks
Roses For Someone: www.myspace.com/rosesforsomeone
Konzertbericht: Ramona Bernhardt/Musik Für Uns
Thumbnail: Ramona Bernhardt/Musik Für Uns





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