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Merchandise – Die Brücke der Künstler zu den Fans

29 September 2011 Eingestellt von: Gerhard 197 klicks Keine Kommentare

merchHat sich eine Band neu gegründet, steht natürlich erst mal das Song-Schreiben, die ganze Probe-Arbeit und das Zusammenspielen auf dem Programm. Termine und Konzerte werden vereinbart und dann kommt der große Moment – der erste Auftritt auf den Brettern, die die Welt bedeuten.

Haben sich die ersten Fans eingefunden, die die Musik gut finden, stellt sich bald die Frage nach einem Tonträger, landläufig auch als CD bekannt. Jede Band und jeder Solokünstler strebt danach, seine Werke zu archivieren und den Zuhörern gegen einen Obulus auf diese Weise mit nach Hause geben zu können.

Sind die CDs unters Volk gebracht und steigen die nächsten Konzerte oder Festivals, wird der Bedarf an weiteren Andenken und Fan-Artikeln angemeldet. Die Fans und Freunde der Band, die zu Hause schon die CD im Dauerlauf rotieren lassen, wollen wieder etwas Neues von ihren Lieblingen mit in heimische Gefilde schleppen. Und da eine Band oder ein Solist nicht zu jedem Konzert mit einem neuen Tonträger aufkreuzen kann, stellt sich die Frage nach dem „Merchandise“.

Junge Bands greifen da in der Regel zu selbst gestalteten Buttons oder Stickern. Das kostet nicht viel und wird vom zahlenden Volk gerne in Empfang genommen. Schweißbänder mit den Band-Logo erfreuen sich auch wachsender Beliebtheit und reißen noch kein zu großes Loch in den jugendlichen Geldbeutel. Sobald die ersten T-Shirts, Girlies oder Kapuzen-Shirts von einer Band auftauchen, hat man es als Künstler schon zu etwas gebracht.

Weitere beliebte „Mitnehm“-Artikel sind Poster, Feuerzeuge, Aufnäher, Plektren für die Gitarren-Fraktion unter den Anhängern, Caps oder Jute-Beutel mit den Band-Insignien. Drucksachen aller Art sind eher für den Eigengebrauch der Künstler interessant. Jacken gehören schon zur gehobenen Ausstattung eines Künstler-Kollektivs und zeugen von reger Fan-Tätigkeit. Recht selten dürften band-eigene Comics sein, wie wir sie im Online-Shop von „Die Happy“ finden.

Interessant finden wir auch den eigens angefertigten Transport-Koffer der Band „nulltarif“, in dem die ganzen Textilien schon fertig aufgesteckt sind und so beim Aufbau eine nicht geringe Zeitersparnis bedeuten: Koffer aufgeklappt, aufgestellt – fertig ist der einladende Verkaufsstand!

Wenn auch etwas heikel beim Transport, so sind doch manche Bands dazu übergegangen, den heimischen Frühstückstisch der Fans zu bestücken und haben farbenfrohe Tassen im Angebot, aus denen der Kaffee dann gleich nochmal so gut schmeckt. Wer solches gerne in sein Portfolio aufnehmen möchte oder auch – ganz privat und für sich daheim – eine ganz besondere private Tasse sein eigen nennen möchte, sollte sich das Sonderangebot von www.zazzle.de nicht entgehen lassen.

Übrigens, wer schon alle Tassen im Schrank hat, kann sich bei zazzle.de mit jeder Menge weiterer Artikel eindecken. :-)

Text: Gerhard Brenner

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