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Fränk da Tänk Special (4): Fragen zu seiner Person

11 Januar 2011 Eingestellt von: Gerhard 273 klicks Keine Kommentare

Bei unserer letzten Redaktionssitzung haben wir ein paar kreative Fragen zusammengetragen, von denen ich einige an Fränk da Tänk gerichtet habe. Hier sind seine Antworten…

Was war dein Traumberuf als Kind?

Pyrotechniker.

Welche Superkräfte hättest du gerne?

Hm (überlegt), eigentlich keine. Ich hab einfach die Power, die ich hab – und fertig! Also mehr brauche ich auch wirklich nicht.

Was war die blödeste / außergewöhnlichste / lustigste Frage die dir jemals in einem Interview gestellt wurde?

Ähm, die hier! (Lacht)

Hast du ein Vorbild, wenn ja wen und warum?

Vorbilder hatte ich mal als Kind, als ich zu denjenigen hochgeschaut hab, die einfach damals professionelle, tolle, anspruchsvolle Musik gemacht haben. Mittlerweile merke ich, dass ich selber zum Vorbild für viele Jugendliche geworden bin und die ich dann einfach auch ein Stück weit inspiriert habe mit meiner Musik, auch mal irgendetwas Abgefahrenes zu machen. Einfach auch mal ein bisschen etwas Anderes zu machen und gegen den Strom zu schwimmen.

Und mittlerweile habe ich keine Vorbilder mehr in diesem Sinne. Ich höre einfach gerne Musik und finde dann einfach auch die Musik von anderen Leuten toll. Aber das war’s dann auch schon. Als Vorbild nehme ich mir mittlerweile da eigentlich keinen mehr raus. Das hat man in der Pubertät oder davor, aber später hat man das nicht mehr.

Nenne drei Dinge, die du in deinem Leben unbedingt noch machen willst…

Ich will ganz viel verreisen. – Ja, gut, Familiengründung, sagen wir’s mal so! Auf jeden Fall auch noch einiges von der Welt sehen. Und einiges an Musik machen.

Welche Frage würdest du dir gerne selbst noch stellen?

Komische Frage – sorry! Nee, wüsste ich jetzt gerade nicht!

Welches Gerät würdest du auf dem Spielplatz wählen und warum?

(Denkt lange nach) Was war denn das früher? Okay, ich geh jetzt auf den Spielplatz? – Dann die Schaukel, weil ich da vermutlich noch drauf passe. Bei der Wippe oder so was ist es langweilig, weil entweder ist der andere leichter als ich (ist definitiv leichter als ich!), dann hock ich unten und der andere oben. Und das ist langweilig. – Also die Schaukel, da kann man wenigstens noch ein bisschen Spaß haben.

Deine erste selbstgekaufte CD?

Das war von den Fantastischen Vier die CD „Die Vier gewinnt“. Da war „Die da“ drauf und noch viele andere witzige Sachen. Das war meine erste CD. Auf Kassette war’s jemand anderes.

Kannst du tanzen?

Ja. (Lacht)

Wenn du ein Tier wärst, welches wärst du dann?

(Denkt lange nach) Hm, ich muss ein bisschen überlegen! – Wenn ich ein Tier wär? Ein Affe! (Lacht) Ja, doch, ein Affe! Ganz klar!

Was war das erste Konzert auf dem du jemals warst?

Da war ich zehn Jahre alt, da hat mich mein Onkel mitgenommen. Das war auch ein Fanta4-Konzert in Stuttgart. Das hat mir damals auch den „Sprung in der Schüssel“ versetzt, glaube ich. Das war echt der Grund, warum ich jetzt auch Musik mache. Das war unglaublich beeindruckend, damals als kleines Kind im Fotografengraben zu stehen und mir das Konzert reinziehen zu dürfen. Es war einfach beeindruckend, die live zu sehen und wie das Publikum auf die reagiert hat. Das war unglaublich. Und auch der Soundcheck damals, das war einfach das Erlebnis meiner Kindheit – und mein erstes Konzert.

Von da an habe ich dann auch immer irgendetwas mit Musik gemacht. Da habe ich dann damit angefangen, auf irgendwelche Kassetten irgendwelche Mix-Tapes aufzunehmen und irgendwelche Wortfetzen immer wieder hin und her zu schneiden und zu überspielen. Und dann kam ziemlich schnall drauf ein Computer bei uns ins Haus. Da hab ich ein Musikprogramm drauf gemacht mit vier Spuren und hab dann da meine ersten Töne raus gehauen. Und so hat sich das Ganze dann weiterentwickelt und ist dann halt immer ne Stufe besser geworden.

Okay, vielen Dank!

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