»The Rising Rocket« – Fragen an Philip Vogt
18 September 2011 Eingestellt von: Gerhard 228 klicks Keine Kommentare
Philip Vogt ist der Schlagzeuger bei “The Rising Rocket” und mag H-Blockx, The Living End, Emil Bulls, Muse oder The Streets. Bei Kakao oder Pina Colada wird er schwach und „Give Me A Sign“ ist sein Lieblings-Song der eigenen Band.
Kannst Du uns etwas zu Deinem musikalischen Werdegang sagen?
Philip: Am Anfang standen wie bei jedem Musiker natürlich die Eltern. In meinem Fall wurde ich mit sechs Jahren ans Klavier herangeführt. Das hab ich dann bis zum Abi durchgezogen, aber schon parallel ab dem zehnten Lebensjahr mit Schlagzeug angefangen. Schlagzeug war schon immer der große Traum!
Denkst du, dass sich für Dich mit „The Rising Rocket“ schon Träume verwirklich haben?
Philip: Definitiv! In der Abschlusszeitschrift vom Gymnasium hab ich geschrieben, dass ich auf dem Southside spielen will, das ist dann in der Form vom Hurricane in Erfüllung gegangen. Außerdem hab ich auch schon eine (mittlerweile Ex-) Freundin über die Band an Land gezogen. ;-)
Wie läuft die Zusammenarbeit mit Eurem Manager Matthias?
Philip: Die Frage müsste jetzt eigentlich anonym zu beantworten sein, der liest ja alles mit… War natürlich ein Spaß – die Arbeit mit ihm ist sehr fruchtbar, wenn das die richtige Wortwahl ist. Was er wirklich gut beherrscht ist der herzhafte Tritt in den Allerwertesten!
Wer ist der größte Spaßvogel in der Band?
Philip: Da reicht ja der Name oder? Benni.
Was war für Dich das Highlight in der Bandgeschichte?
Philip: Das sind so viele, dass ich wirklich keinen einzelnen Moment aufzählen kann. Hört sich vielleicht kitschig an, aber oft reicht’s einfach, wenn wir vier beinander sind, eine Akustikgitarre, Sonne und Zeit zum Lachen.
Was sagst du zum neuen Album „Colours of Stockholm“?
Philip: Es ist fertig!!! Eineinhalb Jahre! Und nun endlich zum in den Händen halten, fast wie im Traum! Und verdammt gut ist es auch noch!
Was wünschst Du Dir noch für die Band?
Philip: Dass wir’s wirklich schaffen soweit nach oben zu kommen, dass wir davon leben können.
Sonst noch etwas, was Du gerne loswerden möchtest?
Philip: Kauft unser Album!
Vielen Dank!
Foto: Copyright by Schrof





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