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»allthefury«: Interview mit Moritz Durst

30 Mai 2010 Eingestellt von: Gerhard 194 klicks Keine Kommentare

Name, Vorname, Nickname:

Ich heiße Moritz Durst. Mein Nickname ist „mo“, die Abkürzung einfach.

Alter, Wohnort, Beruf bzw. Ausbildung:

Ich bin 24 Jahre alt, wohne in Wendlingen und bin gelernter Krankenpfleger.

In der Band spiele ich (singe ich):

In der Band spiele ich Gitarre und steuere ab und zu meinen Gesang dazu.

Frühere Bands, an denen ich beteiligt war:

Ja, ganz, ganz früher: „Angel’s Skydive“ war die erste Band eigentlich, in der ich tätig war. Bei „DSKV“ habe ich mitgespielt. War dort auch als Gitarrist tätig und teilweise auch als Sänger.

Musikalischer Werdegang:

Ich habe vor sechs, sieben Jahren angefangen, Gitarre zu spielen und zu singen. Gesungen habe ich eigentlich schon seit dem Kindesalter mehr oder weniger. Und in diversen Schulchören war ich auch.

Musikalische Vorbilder sind:

Ganz klar: John Petrucci von „Dream Theater“, das ist der größte Gitarrist für mich, den ich für seine perfekte Spielweise bewundere. Ansonsten Alexi Laiho von „Children of Bodom“, Dimebag Darrell – und Jimi Hendrix auf jeden Fall!

Zur Band bin ich gekommen wegen / durch:

Auf einem Konzert bin ich von meinem Gitarren-Kollegen Felix Heil angesprochen worden und wurde gefragt, ob ich Bass spielen möchte in der Band. Und dann habe ich einfach zugesagt, weil ich Lust hatte, mal Bass zu spielen. Und dann hat es sich ergeben, dass die Band einen neuen Gitarristen gesucht hat, weil der andere Gitarrist gegangen ist – und dann durfte ich die Gitarre übernehmen. Was mir sowieso auch besser liegt.

Meine Hobbys sind:

Musik hören, alle möglichen Richtungen. Von Blues bis Metal / Hardcore, Progressive. Auch Pop und Hip Hop zu einem ganz kleinen Anteil. Ich spiele gerne Computerspiele, treffe mich gerne mit meinen Freunden und treibe gerne Sport.

Wenn ich zum Essen eingeladen werde, wähle ich:

Höchstwahrscheinlich Pizza, auch wenn das abgedroschen klingt. (Lacht)

Beim Trinken sage ich nicht nein zu:

Oh, das wird’s schwierig! Ich muss leider sagen: Red Bull. Das ist meine Schwäche. Mit Energy Drinks kann man mich immer hinter dem Ofen hervor locken.

Im Kino / TV schaue ich gerne:

Im Fernsehen eigentlich nur Nachrichten und Dokumentationen, wenn überhaupt. Im Kino scheue ich gerne bildgewaltige Action- oder Katastrophen-Filme. So wie zum Beispiel: Avatar habe ich gesehen. Das war einfach was für die Augen, da kann man einfach abschalten. Auch wenn die Handlung eher abgedroschen ist. Hauptsache, man kann abschalten.

Im Radio / von CD höre ich gerne:

Im Radio höre ich sehr viel „Das Ding“, muss ich sagen. Ich höre mir eigentlich die Lieder alle ganz gern an, die da kommen, obwohl das nicht so die Musik ist, die ich selber gerne spiele. Da höre ich aber auch ganz gerne Pop – und ich steh so ziemlich auf Lady Gaga, muss ich zugeben.

Von CD und MP3 höre ich alles Mögliche, was in Richtung Metal und Hardcore geht und was es mischt. So Bands wie „Unearth“ oder „Ghost Inside“ und so weiter. Alles in diese Richtung.

Bist du nach irgendetwas süchtig? (Alkohol, Nikotin, Schokolade, Internet…)

Süchtig bin ich eigentlich nicht. (Lacht) Weder nach Alkohol, Nikotin oder so weiter. – Nee!

Bei welchem historischen Ereignis wärst du gerne dabei gewesen?

Das wäre definitiv der Mauerfall gewesen. Das hätte mich, glaube ich, ziemlich mitgenommen – und das wäre das Schönste gewesen, was ich mir hätte vorstellen können, dabei zu sein.

Ein Freund sagte einmal zu mir:

Zu mir jetzt persönlich? Ich sei etwas Besonderes, weil ich über die Jahre einer der wenigen Menschen geblieben sei, der sich über alle die Jahre und alle Trends, die aufkamen und wieder gingen, nicht verändert habe, weil ich immer ich selber geblieben sei.“

Mein schönstes Band-Erlebnis:

Oh, da gab’s sehr viele schöne Erlebnisse. Wahrscheinlich der Band-Contest, den wir damals gewonnen haben: Das Avanti Dilettanti im JaB in Nürtingen. Das war ganz schön, das einfach zu gewinnen. Das ist zwar schon ein paar Jahre her, aber das war wunderschön.

Das würde ich mit der Band gerne noch erreichen:

Ich möchte weiterhin einfach nur gute Musik machen. Ich möchte vielleicht später mal gute Alben aufnehmen, mich musikalisch weiter entwickeln und einfach immer neue Songs schreiben, die uns selber Spaß machen und die auch dem Publikum gefallen können. Und möglichst viele Auftritte auch außerhalb noch spielen.

Meinen Lebensunterhalt damit zu bestreiten ist nicht mein Ziel. Ich möchte mein Hobby nicht zu meinem Beruf machen, denn für mich ist das ein Ausgleich. Da steckt für mich zu viel drin, als dass ich alles damit bestreiten könnte. Ich brauche als Ausgleich die Arbeit, um mich wieder inspirieren zu können für die Band.

Den Fans möchte ich noch sagen:

Ich möchte mich ganz arg bedanken, dass sie immer da sind. Es gibt so ein paar Leute, die kommen zu allen Konzerten und sind immer für uns da, und das weiß ich einfach zu schätzen. Ich möchte mich einfach bei denen bedanken, dass sie uns wegen der Musik mögen und nicht deswegen, weil wir gerade cool oder in sind.

Vielen Dank!

[stextbox id="alert" color="000000" ccolor="ffffff" bcolor="696969" bgcolor="ffffff" cbgcolor="ffffff" image="null"]MySpace: www.myspace.com/iloveallthefury
Die Fragen stellte: Gerhard/Musik Für Uns
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