»25hours«: Richard Berger im Interview
15 Juni 2010 Eingestellt von: Gerhard 252 klicks Keine Kommentare
Name, Vorname, Nickname:
Mein Name ist Berger, der Vorname Richard (englisch ausgesprochen) und der Nickname, sprich Rufname, ist Richie. Seit ich auf der Welt bin.
Alter, Wohnort, Beruf bzw. Ausbildung:
Ich bin 21 Jahre alt, wohne in Köngen und bin zurzeit Praktikant in einer Einrichtung für Menschen mit Behinderungen.
Wo ist das genau?
In Welzheim in der Laufenmühle, hinter Schorndorf.
In der Band spiele ich (singe ich):
In der Band spiele ich Gitarre und singe seit Anfang diesen Jahres.
Frühere Bands, an denen ich beteiligt war:
Ich hatte früher schon ein Bandprojekt, da war ich ebenfalls Sänger: bei „Me Against My Fault“. Das hat sich dann geändert in „Me Against Myself“ und jetzt heißen sie »allthefury«.
Musikalischer Werdegang:
Als kleines Kind habe ich mich schon für Instrumente interessiert. Hatte immer ne Gitarre in der Hand und mit Zwölf hatte ich dann meinen ersten Gitarrenunterricht. Ich spiele auch in der Guggen-Musik, wo ich noch diverse andere Instrumente gelernt habe: Trompete, Posaune, Sousaphon, Saxophon usw.
Zur Band bin ich gekommen wegen / durch:
Durch den Manu. Weil er mich einfach angesprochen hat, ob ich Lust hätte auf das Projekt.
Meine Hobbys sind:
Einfach musizieren. Meine Guggen-Musik. Und Festivals und Konzerte zu besuchen.
Wenn ich zum Essen eingeladen werde, wähle ich:
Tortellini alla Panna.
Beim Trinken sage ich nicht nein zu:
Whisky-Cola.
Im Kino / TV schaue ich gerne:
Im Kino: Fantasy-Filme bis Horror-Filme gucke ich mir sehr gerne an.
Im Radio / von CD höre ich gerne:
Die Musik, die ich höre, ist Bandbreite von Akustik über Alternative bis hin zu Hardcore und Metal. Alles komplett durchgemischt.
Bist du nach irgendetwas süchtig?
Bin ich nach was süchtig? – Ja, ich rauche halt. (Lacht) Das ist so, würde ich sagen, meine Sucht, ja.
Bei welchem historischen Ereignis wärst du gerne dabei gewesen?
Ich wäre gerne bei der Entdeckung Amerikas dabei gewesen.
Meine Eltern sagten einmal zu mir:
„Du lernst für dich und nicht für andere!“
Mein schönstes Band-Erlebnis:
Nun, dadurch, dass ich noch nicht viele hatte – das war jetzt in meinem kompletten Werdegang der dritte Auftritt mit ner Band – es ist einfach schön, wenn man auf der Bühne steht und Leute vor sich sieht, die zuhören und eventuell auch mitmachen. Das reicht schon vollkommen aus.
Das würde ich mit der Band gerne noch erreichen:
Dass die Leute wissen, wenn sie »25hours« hören: „Das sind die und die, die machen so und so ne Musik, und das gefällt uns einfach“.
Den Fans möchte ich noch sagen:
Hört einfach zu. Genießt es – und unterstützt uns.
Vielen Dank!
Thumbnail/Fotos: Gerhard/Musik Für Uns





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