Dui Pfeifel – Jan Block
25 Juli 2009 Eingestellt von: Gerhard 167 klicks Keine Kommentare
Jan Block – Drums / Gitarre / Gesang
Name, Vorname, Nickname:
Jan Block, Janosch
Alter, Wohnort, Beruf bzw. Ausbildung:
32, Wendlingen, selbstständig, Ausbildung als Industriemechaniker
In der Band spiele ich:
Ich spiele Gitarre, Schlagzeug und singe.
Frühere Bands, an denen ich beteiligt war:
Das war „Dynamite“ in der Anfangszeit, dann kam „Black Sun“, dann „Just for Fun“, da war ich Sänger, dann KoobKo, wo ich Schlagzeug spiele, dann „Retarded Jerks“, da spiele ich Gitarre, und jetzt „Dui Pfeifel“.
Musikalischer Werdegang:
Mit sechs Jahren habe ich im Musikverein Wendlingen angefangen mit Trompete. Mit zwölf habe ich auf das Schlagzeug gewechselt und bin diesem Instrument treu geblieben. Gitarre habe ich mir nebenher selbst beigebracht – und gesungen habe ich schon immer gerne, seit dem Kindergarten.
Musikalische Vorbilder sind:
Musikalische Vorbilder gibt’s bei mir nicht allzu viele. Was ich gerne höre, ist Iron Maiden, genauso gerne höre ich auch Reinhard Mey, weil ich seine Texte einfach gut finde, und seine auf der Gitarre gezupften Sachen finde ich sehr schön. – Metallica, System of a Down, das sind alles große Bands für mich. Aber so richtige Vorbilder – ich denke, jeder muss seinen eigenen musikalischen Weg finden und deswegen höre ich mir auch sehr gerne meine eigene Musik an, die ich mit meinen Bands mache. Man lernt auch sehr viel daraus.
Zur Band bin ich gekommen wegen / durch:
Ich glaube, das weiß keiner so genau. Ich wahr wohl der Einzige, der nach dem Konzert noch in dem Raum gesessen ist. Und ich war auch gleichzeitig der Älteste. Mit den ganzen Jungs habe ich schon mit ihren andern Bands zusammen Demos aufgenommen. Dadurch kennt man sich schon lange. Ich war auch Jugendleiter im Musikverein bei zweien von den Jungs. Dann haben wir gesagt: „Machen wir halt mal was Neues!“ Somit ist „Dui Pfeifel“ entstanden.
Meine Hobbys sind:
Ich fahre noch Ski. Fahrrad fahren ab und zu. Zur Zeit ist es das Renovieren an einem Haus. Das ist auch viel Arbeit – und ansonsten halt Schaffen.
Wenn ich zum Essen eingeladen werde, wähle ich:
Kommt natürlich immer darauf an., was für ein Restaurant es ist.
Ich esse gerne thailändisch – scharf. Aber genauso lieb ist mir auch ein Schnitzel mit Pommes. Pizza…
Beim Trinken sage ich nicht nein zu:
Weizenbier. Oder Jacking Cola. Ab und zu darf ich auch mal ein Spezi trinken oder ein Apfel-Schorle.
Im Kino / TV schaue ich gerne:
Action-Filme. So Liebes-Schnulzen gehen mir irgendwie auf den Geist.
Im Radio / von CD höre ich gerne:
Im Radio höre ich meistens SWR1, weil ich da die „Leute heute“ – Sendung sehr geil finde. Nicht immer, aber die meisten Leute, die da kommen, sind doch sehr interessant – und musikalisch bin ich eigentlich für alles offen. Ich höre gerne die 60er-, 70er-Jahre, aber auch die modernen Sachen. Die kriege ich ja immer mit von meinen jungen Mitmusikern.
Bei welchem historischen Ereignis wärst Du gerne dabei gewesen?
Bei der Entdeckung Amerikas. Mit Christoph Columbus. Dadurch, dass ich auch gerne segeln gehe, ist es für mich, wenn man auf dem Meer ist, der absolut schöne Ausgleich zum Alltag, weil man einfach abschalten kann, wenn man nur Wasser um sich rum sieht.
Mein Papa sagte einmal:
Mein Vater hat mal zu einem Text namens „Gummipuppe“ gesagt: „Wer hat denn den Scheiß geschrieben?“ – Dann hab ich gesagt: „Das war ich!“ – Darauf er: „Oh Gott, was hab ich da groß gezogen?“ (Lacht) – So gibt’s halt die Differenzen!
Mein schönstes Dui Pfeifel-Erlebnis:
Das Zeltspektakel in Wendlingen 2007. Da haben wir vor 700 Leuten gespielt. Das war super-geil abgemischt. Das war wirklich so ein Highlight für die ganze Band.
Das würde ich mit Dui Pfeifel gerne noch erreichen:
Ich würde gerne einmal vor einem 10.000-Leute (oder größer) -Publikum spielen, denn ich denke, das ist einfach so: Wenn man raus läuft und die Menge jubeln hört, es gibt, glaube ich, selten schönere Erlebnisse.
Den Dui Pfeifel-Fans möchte ich noch sagen:
Ich bedanke mich bei denen allen, dass sie uns bis jetzt die Stange gehalten haben und treu zu den Konzerten gekommen sind. Dass sie uns immer wieder dazu motivieren, weiter zu machen, weil ohne sie würde es einfach nicht funktionieren. Das muss man ganz klar sagen.
Vielen Dank für die Auskünfte!





Kommentar hinterlassen