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Am 10.05.2009 fand das Musical in Weinstadt in der Missionsgemeinde statt. Die 400 Plätze waren schon zehn Minuten nach Einlass voll besetzt – für die hinteren Plätze gab es eine Leinwand, damit man auch von hinten sehen konnte, was vorne auf der Bühne passiert. Der Eintritt war frei, nur um eine Spende zur Deckung der Kosten wurde gebeten.
“Es gibt viele Wege, doch ein Weg ist das Ziel”
Unter diesem Motto stand das Musical. Die Geschichte erzählt von einer
Artikel lesen »Heute vor genau zwei Jahren ging die erste Version von „Musik für uns“ online. Seither hat sich jede Menge getan – sowohl personell wie auch inhaltlich.
Zu Beginn war ich mehr oder weniger als „Einzelkämpfer“ tätig. Unsere heutige Fotoreporterin Annette war zwar bei den Interviews mit Sarah Brendel, Udo Rinklin oder den Jungs von „nulltarif“ dabei, ihre Ader fürs Fotografieren entdeckte sie aber erst später.
Verstärkung in allen Bereichen erhielten wir im Februar / März des Jahres
Frieder Sigloch vom Duo “Zwischentöne” im Interview 2009
Seit Jahren schon treten Frieder Sigloch (Gitarre und Gesang) und Sebastian Aisslinger (Cello) als Duo »Zwischentöne« auf. Wir haben Frieder zu Hause besucht und ein paar Fragen gestellt.
1. Wie das Duo “Zwischentöne” entstand
Wie seid ihr auf den Namen „Zwischentöne“ gekommen – und was wollt ihr damit aussagen?
Erzähl mal was über Dich…
Markus Spingler: Ich wohne in Flacht (einem Ortsteil von Weissach), bin verheiratet, habe zwei Kinder. Eines ist acht Jahre alt, eines fünf Jahre alt.
Deine schulische und berufliche Ausbildung?
MS: Ich stamme aus Neuffen. Mein Vater war der Wirt der Bahnhofsgaststätte. Nach der Mittleren Reife bin ich zur Bank gegangen. Nach der Bank-Lehre folgte der Zivildienst beim CVJM Stuttgart, danach war ich mir nicht sicher, wie
Markus Spingler in der Nürtinger Zeitung am 11.03.2009
“Das Tor zur Stille liegt im Augenblick”
Eine Foto-Ausstellung von Markus Spingler im Stift Urach
Von Gerhard Brenner
„Das Tor zur Stille liegt im Augenblick. Nur durch ihn können wir zur Ruhe kommen“ – der fast 40-jährige Markus Spingler war schon immer auf der Suche nach dem, was für ihn wichtig ist in der Welt. Der aus Neuffen
Die Fragen haben sich Ramona und Stephi ausgedacht
1. Erst einmal eine Frage zum „warm werden“: Ist das euer erster Open Skys Auftritt bzw. euer erster Open Skys Besuch?
C: Ich war noch nie hier, ist aber echt schön, so viele junge nette Menschen, … das Catering ist auch nicht schlecht.
F: War letztes Jahr in Bad Urach bei Dauerregen, dagegen war schon allein das Wetter dieses Jahr richtig super gut.
1. Wie kommt man auf den Namen „September Leaves” und was bedeutet das Ganze?
Das ist eine lange Geschichte. Die Kurzfassung geht so, dass mir der Name natürlich im September eingefallen ist. Das war 2004. Ich hatte einen schlechten Tag. Am Anfang hieß es noch „September Twenty-two”, weil das am 22. September war. Dann habe ich aber gedacht, der Name würde sehr schnell mit dem 11. September assoziiert werden, und das konnte ich so




