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	<title> &#187; Rezensionen</title>
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		<title>CD Rezension: »Lost in Space« von Synthlabor</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 22:33:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard</dc:creator>
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		<category><![CDATA[elektronischer Musik]]></category>
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		<category><![CDATA[Synthlabor]]></category>

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		<description><![CDATA[Freunde elektronischer Musik werden ihre Freude an dieser neuen Scheibe von Synthlabor aus Berlin haben: „Lost in Space“ entführt den Hörer aus dem Alltag in andere Welten und Sphären. Zwölf interessante Instrumental-Titel und zwei Bonus Tracks in Verbindung mit Wort-Ton warten auf den gespannten Genießer. Die Stücke sind alle von unter vier bis über fünf Minuten lang – nur der Bonus „Rosentraum“ übertrifft diese Werte mit 6:28 Minuten noch einmal bei weitem.
Schlagzeug-Klänge werden nur verhalten eingesetzt, und doch hat jedes Stück seinen eigenen Rhythmus, der sich oft allein schon aus ...]]></description>
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		<title>CD-Rezension: Split &#8211; Love, Luck &amp; Alliterations</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 08:38:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leonie</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Luck und Alliterations]]></category>

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		<description><![CDATA[
Split &#8211; das sind Faby (Vocals, Bass, Keys), Krelin (Drums), Wanka (Vocals, Guitar) und Cedi (Guitar) aus Eislingen.
Die Jungs sind alle zwischen 18 und 20 Jahre alt. Wir haben die Band letzte Woche vorgestellt und nun wird es Zeit für dich, lieber Leser, auch das neue englischsprachige Album “Love, Luck &#38; Alliterations”, die zweite veröffentlichte CD nach der 2008 erschienen Platte “Punk Poetic”, kennenzulernen. Aktuell gehen sie mit ihren neuen Songs auf Tour (Termine auf www.wearesplit.de), vielleicht kommen sie ja auch in deine Nähe.
Der erste der elf  Titel “Home ...]]></description>
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		<title>»Herr Abendschein« CD: Kleines Juwel…</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 20:35:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
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		<category><![CDATA[Herr Abendschein und seine Rosmarie]]></category>
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		<category><![CDATA[Kritik]]></category>

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		<description><![CDATA[Eins möchte ich gleich am Anfang klarstellen: Das hier ist keine objektive CD-Kritik. Was ich schreibe ist von subjektiver Begeisterung, persönlichen Eindrücken und Erinnerungen geprägt. Und deshalb (und auch weil der erste Track der EP auch so betitelt ist) schreib ich hier von einem kleinen Juwel. Eingespielt wurde die CD von Herrn Abendschein und seiner Rosmarie (auch bekannt als DerErgievonCeil mit seiner Akustikgitarre) in Zusammenarbeit mit Peter Plektrum und Capo Carle im Heimstudio von Kilian Mohns, und das so: “Zwei first takes, zwei second takes, zack, steht der Scheiß..;)“. Was ...]]></description>
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		<title>»purpurrot«: Max Rieger auf Solo-Pfaden</title>
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		<pubDate>Sun, 02 May 2010 10:42:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Solokünstler]]></category>

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		<description><![CDATA[Kostenloser Download wird angeboten
Gitarrist Max Rieger, den wir als Bandmitglied von Formationen wie »Nachtschwaermer«, »Die Nerven« und »Ego Trip« kennen, hat zum ersten Mal in Eigenregie ein Solo-Album aufgenommen. Unter dem Projektnamen »purpurrot« entstanden die zehn Instrumental-Titel samt Bonus-Track, das Album trägt den fantasievollen Namen »Von unvergesslicher Schönheit und uneingeschränktem Raum«.
Hauptsächlich mit Akustik-Gitarre(n) eingespielt und mitunter mit passenden Effekten versehen, bietet »purpurrot« eingängige Harmonien, die man sich sehr gut als Grundlage eindrucksvoller Naturfilme in HD vorstellen könnte. Wer Windows 7 sein Eigen nennt und die Landschaftsbilder als Desktop-Diashow eingestellt hat ...]]></description>
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		<title>CD-Rezension: Claas-P. Jambor &#187;Paradise Lane&#171;</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 08:19:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jambor, Claas P.]]></category>
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		<category><![CDATA[Claas P. Jambor]]></category>
		<category><![CDATA[Paradise Lane]]></category>

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		<description><![CDATA[Was die Stunde musikalisch geschlagen hat, wurde schon am Namen der letzten Unplugged-Tour von Claas-P. Jambor quer durch Baden-Württemberg deutlich: „Last Tour before new Album“ hieß es da auf dem Flyer, und jeder fragte sich, was denn da so Neues kommen würde von dem Mann aus Hamburg, der die Schwaben regelmäßig mit seinen „Maultaschen gefüllt mit Aal“ in Angst und Schrecken versetzt.
 
Nun, die Wartezeit ist (fast) vorbei. Am 14.05.2010 wird die neue CD von Claas-P. Jambor in den Läden stehen, wie man so schön sagt. Wir von „Musik für ...]]></description>
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		<title>Ohrange: Locker vom Hocker – CD-Rezension</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Mar 2010 08:20:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard</dc:creator>
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		<category><![CDATA[locker vom Hocker]]></category>

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		<description><![CDATA[Ohrange &#8211; Das ist hausgemachter Akustik-Deutsch-Pop aus Regensburg. Und der Name ist Programm: O(h)range holen mit ihrer Musik den Sommer in die Wohnzimmer – auch wenn draußen gerade Schnee liegt. Sommer, Sonne, Musik und „Locker vom Hocker“ = Perfekt.
 
 
Die CD des Akustik-Duos Ohrange (Manulo mit Gitarre &#38; Gesang und Sidl am Cajon und anderen rhythmischen Instrumenten), das seine Musik gerne auch als „eine akustischen Mischung aus alternativem SingerSongwriter Hippie-Reggae-Surffolkpop“ bezeichnet, besteht aus insgesamt sechs Songs. Es handelt sich nicht um perfekte Song-Aufnahmen, was aber nicht sonderlich stört – ...]]></description>
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		<title>„HOME IS WHERE THE HEART BREAKS“</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 11:36:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wien]]></category>

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		<description><![CDATA[
My Glorious &#8211; CD-Rezension
Von Stephanie Klumpp 
 
Mit „Home is where the heart breaks“ bringt die Band My Glorious aus Wien ihr erstes Album auf den Musikmarkt. Nach ihrer im Jahr 2008 veröffentlichten EP „Leper“ gibt es nun seit Januar 2010 neues Material für jeden CD-Player und jede Musikanlage. Mit insgesamt zwölf Songs (also doppelt so vielen wie auf „Leper“) erwartet einen eine musikalische und textliche Abwechslung von Song zu Song.
Generell kann man sagen, dass My Glorious nicht unbedingt zu den Bands gehört, bei denen man gleich sagt: „Geile Band, ...]]></description>
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